«Ich will Jugendlichen, die in der Öffentlichkeit als ‹verhaltensauffällig› dargestellt werden, Gehör verschaffen – und ihnen sagen: Ihr müsst nicht nur reagieren, sondern auch agieren, um gehört zu werden.»

TAZ: «Das Interview». Mit Maike Plath 14./15. Juni 2014

«Auf den Bruchstücken von Wut und Enttäuschung errichten die Jugendlichen im Heimathafen Neukölln einen Turm der Hoffnungen. Lehrer und alle, die mit Schule zu tun haben, sollten sich ‹Tear down this classroom› aussetzen.»
«Das Stück haut einen um.»

über «Tear down this classroom» TAZ: «Bruchstücke von Wut und Enttäuschung» 21. Mai 2014

«‹Kafka im Kopf› setzt Gedanken in Gang nach einem sehr erfrischenden, mitreißenden Theaterabend im Heimathafen Neukölln.»

Inforadio – Besser Informiert: «Kafka im Kopf» 19. Juni 2015

«In persönlichen Gesprächen wie auch in öffentlichen Diskursen erleben wir zunehmend heftige Polarisierungen: es gibt nur noch gute und schlechte Menschen, richtige und falsche Positionen …und nichts dazwischen! Erst recht neigen junge Menschen – egal aus welchem Milieu und welchem Herkunftsland sie kommen – zu radikalen Haltungen und scheinen unbeirrbar, wenn sie sich einmal ihr „festes Weltbild“ und damit auch ihr gesellschaftspolitisches Feindbild geschaffen haben. Aber jedweder Populismus – egal ob von rechts oder links – stellt keine Lösung dar. Jugendliche brauchen dringend die Differenzerfahrung, um eigenes vorurteilsfreies Handeln und tolerantes Denken herauszubilden. Oft sind es nicht die rationalen Argumente, die überzeugen, sondern es bedarf sensibler Zugänge zu den eigenen Gefühlen und den Lebensmustern anderer. Genau an dieser Stelle setzt ACT mit seinen intensiven interaktiven Trainings an und leistet Großartiges: In kommunikativen Spiel- und Theaterformaten erfahren die Heranwachsenden Lebensfreude und Mut, um differenziert und engagiert ihrem Umfeld begegnen zu können.»

Renate Breitig, Gründerin von TUSCH – Theater und Schule 

Eine Mutter freut sich darüber, dass ihre Tochter so gerne zur Probe geht und dort so glücklich ist. Sie sammelt deshalb Spenden für ACT.