Aktuelle Meldung:

In Berlin werden ab der kommenden Woche alle Schulen bis nach Ostern geschlossen. Wir schließen uns dieser Entscheidung an und legen eine Proben- und Veranstaltungspause ein. Das umfasst auch alle ACT-Workshops bis zu diesem Datum. Damit möchten wir dazu beitragen, die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen und besonders gefährdete Menschen vor Ansteckung zu schützen.

Workshopformate

Alle Workshop-Formate finden immer Fr. 15-19 Uhr und Sa. 10-18 Uhr in Berlin statt.
Die Abotermine sind eintägige Veranstaltungen und finden Sa. von 10-18 Uhr statt.

Nach allen ACT-Workshops erhalten die Teilnehmer*innen ein ausführliches Protokoll inkl. Musikangaben.

Alle autorisierten ACT-Workshopleiter*innen verfügen über langjährige Erfahrung in schulischen und außerschulischen Kontexten mit unterschiedlichen Altersgruppen (ab 6 Jahren) und können auch für bundesweite Veranstaltungen gebucht werden. Weitere Infos finden Sie unter „Workshopleiter*innen“.

Fragen zu den ACT-Workshops: workshop@act-berlin.de
Anfragen für bundesweite Veranstaltungen: v.pieper@act-berlin.de

Hier finden Sie kostenlose Tutorials zum Konzept von Maike Plath.

Status

Das Format Status (I und II) richtet sich an alle Menschen, die davon ausgehen, dass Veränderung immer bei jedem Einzelnen von uns anfängt.

Löwe – Kläffer – Erdmännchen – Schildkröte. Diese 4 Führungstypen bieten Bilder, an denen ich mich orientieren kann, wenn ich Führung übernehme. Wir alle tragen Anteile aller vier Typen in uns – haben uns aber oft in einer Komfortzone eingerichtet, mit der wir bislang mehr oder weniger gut durchs Leben gekommen sind. Im Status-Training kann ich diese Komfortzone in einem geschützten Raum verlassen und meinen Handlungsspielraum erweitern. Dabei wird unterschieden zwischen äußerem Status (Gesten, Mimik, Sprache etc.) und innerem Status (innere Haltung).

Die Statuslehre, wie ACT sie vermittelt, stärkt die eigene Handlungsfähigkeit und hilft mir dabei meine individuelle Stärke auszubilden. Führung wird so über Vertrauen und Integrität möglich, anstatt über Macht und Angst.

Alle Lern- und Gestaltungsprozesse sind ergebnisoffene, riskante Prozesse und diese müssen verantwortungsvoll und professionell geführt werden:

Jemand muss führen – ohne zu leiten.
Jemand muss die Verantwortung übernehmen – ohne ängstlich zu sein.
Jemand muss Geborgenheit vermitteln – ohne sich anzubiedern.
Jemand muss Distanz wahren – ohne verletzend zu sein.
Jemand muss Nähe wagen – wenn keiner sich zeigen will.
Jemand muss neugierig sein – ohne taktlos zu werden.
Jemand muss sagen: Es ist meine Schuld. Probier es noch mal.
Jemand muss einen Raum erschaffen, in dem alles möglich ist.

Jemand muss ein*e geniale*r Pädagog*in sein.

Oder ein*e Status-Expert*in.

Termine für Status-Workshops

04./05.09.20: Status 1                     Maike Plath
13./14.11.20: Status 2                     Anna Maria Weber

Mischpult Theater

Im „Mischpult“- Format Theater (I und II) liegt der Schwerpunkt auf ernst gemeinter Beteiligung. Hier wird am Modell des theatralen Mischpultes deutlich, wie gleichwürdige Führung konkret funktionieren kann.

Die Entwicklung des Mischpult-Prinzips als Konzept demokratischer Führung basiert auf der Praxiserfahrung, dass Menschen nur dann miteinander kooperieren und demokratische Kernkompetenzen erwerben, wenn entsprechende Umfelder dafür geschaffen werden, in denen demokratisches Denken und Handeln Schritt für Schritt von Grund auf vermittelt, verstärkt und im konkreten, praktischen Handeln verinnerlicht wird.

Das Mischpult-Prinzip kann in künstlerischen Produktionen (wie zum Beispiel Theaterproduktionen) genauso angewendet werden wie in Schulen (im Rahmen von Projektunterricht zur Demokratiebildung) oder in Arbeits- und Unternehmenskontexten. Die Teilnehmer*innen lernen die Elemente des Mischpult-Prinzips wie die demokratischen Führungsjoker im praktischen Tun kennen. Sie erleben alternative Handlungsweisen und wie es sich für sie selbst anfühlt, wenn Menschen sich gleichwürdig begegnen und in Beziehung miteinander sind.

Hier finden Sie eine Einführung in die Arbeit mit dem Theatralen Mischpult.

Termine für Mischpult-Workshops

03./04.04.20: Mischpult Theater 1 (Engl.)  Maike Plath/Tara Hawk
21./22.08.20: Mischpult Theater 1          Nicole Huiskamp
30./31.10.20: Mischpult Theater 1          Nicole Huiskamp
27./28.03.20: Mischpult Theater 2          Nicole Huiskamp

 

Mischpult Tanz

Das etablierte Kartenkonzept des „Theatralen Mischpultes“ wurde hier von Maike Plath und dem Tänzer und Choreografen Lior Shneior auf Tanz übertragen. Die Workshops richten sich ausdrücklich nicht nur an Tänzer*innen, sondern an alle, die partizipativ mit Tanz arbeiten wollen. Tänzerische Vorerfahrung ist nicht notwendig. Im Mai 2020 wird es erstmalig den Aufbauworkshop Tanz II geben. Der Workshop TANZ II findet im Tanzraum Wedding statt.

Das neue ACT-Workshop-Modul TANZ II vertieft die Auseinandersetzung mit dem Mischpult Tanz und ist offen für Alle, die TANZ I besucht haben und weitere Methoden und Werkzeuge für die tanz- und theaterpädagogische Arbeit kennenlernen möchten.

Der Fokus liegt auf der Sensibilisierung für die Arbeit mit Rhythmus und Musik. Daraus ergeben sich neue Möglichkeiten für die choreographische und auch musikalische Arbeit in unterschiedlichen Kontexten, die wir dann von „einfach bis komplex“ steuern können.

Hier bekommen Sie einen Eindruck von der Arbeit mit dem Tanz-Mischpult.

Termine für Mischpult Tanz

16./17.05.20: Mischpult Tanz 2           Lior Shneior
25./26.09.20: Mischpult Tanz 1           Plath, Shneior

Bildende Kunst

Im März 2020 erscheint im Beltz Verlag der neue Kasten für Bildende Kunst. Das Mischpult-Prinzip wurde dabei von Lukas Oertel, Birte Trabert und Maike Plath auf den Kunstunterricht übertragen.

Das Mischpult stellt das eigenständige und selbstbestimmte Spielen und Experimentieren ins Zentrum des Kunstunterrichts. Denn Kunst ist nicht lehrbar. Dennoch ist es möglich, Räume für künstlerisches Arbeiten, spielendes Forschen und schöpferische Spielwiesen zu schaffen. Dieser Workshop richtet sich an alle Kunstlehrer*innen, Künstler*innen und Interessierte aus anderen Kontexten. Wie auch bei Tanz gilt: Vorerfahrung oder besondere Zeichenkünste sind nicht notwendig. Die Workshops finden im Neuköllner Kunstzentrum YOUNG ARTS statt.

Termine für Bildende Kunst

08./09.05.20: Bildende Kunst        Trabert, Oertel
06./07.11.20: Bildende Kunst        Trabert, Oertel

Freak out

Freak out ist das Finalmodul für alle ACT-Workshops. Hier fließen Inhalte aus allen Workshopformaten ein.

Voraussetzung ist die Teilnahme an den Workshops STATUS I & II sowie MISCHPULT I & II.

Termine für Freak out

27./28.11.20: Freak-out                 Maike Plath

ACT-Abo

Ab sofort gibt es das neue Format ACT-Abo:
Für alle, die sich langfristig mit uns verbinden möchten.

Was ist das ACT_Abo?
Alle, die durch die 4 ACT-Basis-Workshops mit dem Ansatz von Maike Plath vertraut sind, haben die Möglichkeit ihr Wissen zu vertiefen, indem sie zum einen während der Abo-Laufzeit Workshops wiederholen und zum anderen an den Abo-Tagen (2 Tage/Jahr) teilnehmen können. Die Idee ist es, das in den ACT-Workshops gewonnene Wissen immer wieder aufzufrischen, zu erweitern und eine Plattform für einen intensiven Austausch zu bieten.

An wen richtet sich das Angebot?
Alle, die die Workshops Mischpult 1 und 2 sowie Status 1 und 2 gemacht haben, dürfen diese Workshops während der Abo-Laufzeit wiederholen und zudem an den beiden Abo-Tagen teilnehmen. Alle, die zudem bereits Freak out und Mischpult Tanz/Bildende Kunst besucht habe, dürfen diese Workshops ebenfalls während der Abo-Laufzeit wiederholen. Wer die letztgenannten Workshops zum ersten Mal besuchen möchte, erhält als Abonnent*in 10% Ermäßigung.

Was kostet das Abo?
Das Abo kostet pro Monat 30 Euro. Wer sich für eine einmalige Jahreszahlung entscheidet, zahlt 320 Euro (anstatt 360 Euro).

Termine und Fristen
Es ist jederzeit möglich, sich für das Abo anzumelden.
Und ebenfalls jederzeit möglich, aus dem Abo wieder auszusteigen.

Was passiert an den Abo-Tagen?
Die Abo-Tage bringen alle diejenigen zusammen, die mit dem ACT-Ansatz gut vertraut sind und damit arbeiten. Wir wollen einen Raum schaffen, in dem es um konkrete Beispiele aus der Praxis geht und es Gelegenheit gibt, sich auszutauschen und gegenseitig Beratung einzuholen.

2019 Abo (eintägig, 10-18 Uhr)

09.05.20                                 Nicole Huiskamp
10.10.20                                 Maike Plath

Termine

Termine Immer Fr. 15-19 Uhr und Sa. 10-18 Uhr

2020 Grundlagenmodule:

13./14.03.20: Mischpult Tanz               Plath, Shneior
03./04.04.20: Mischpult Theater 1 (Engl.)  Maike Plath
24./25.04.20: Status 1                     Stefanie López
08./09.05.20: Bildende Kunst               Trabert, Oertel
21./22.08.20: Mischpult Theater 1          Nicole Huiskamp
04./05.09.20: Status 1                     Maike Plath
25./26.09.20: Mischpult Tanz               Plath, Shneior
30./31.10.20: Mischpult Theater 1          Nicole Huiskamp
06./07.11.20: Bildende Kunst               Trabert, Oertel

2020 Aufbaumodule:

15./16.05.20: Mischpult Tanz 2             Lior Shneior
13./14.11.20: Status 2                     Anna Maria Weber
27./28.03.20: Mischpult Theater 2          Nicole Huiskamp

2020 Finalmodul

27./28.11.20: Freak-Out                    Maike Plath

2020 Abo (eintägig)

09.05.20                                   Nicole Huiskamp
10.10.20                                   Maike Plath

Workshopleiter*innen

Alle ACT-Workshops werden von autorisierten Trainer*innen durchgeführt.

Fotos von allen Trainer*innen finden Sie auf unserer Teamseite.

Maike Plath

Autorin, ehemalige Lehrerin (1996-2013) und im Leitungsteam von ACT e.V. verantwortlich für die Bereiche Strategie und Konzeption.

Maike Plath ist die Begründerin des Mischpult-Prinzips. Ihr umfangreiches Konzept zu gleichwürdiger (Selbst-)Führung entwickelte sie aus der 17-jährigen Praxis mit Jugendlichen heraus – erst als verbeamtete Lehrerin, seit 2013 im Rahmen von ACT e.V. Neben praktischen Forschungsfeldern im ACT_Lab und im ACTeur*innen-Programm widmet sie sich der Weitergabe des Konzeptes an Erwachsene mir Führungs-, Erziehungs- und Bildungsverantwortung mit dem Ziel, Beziehungs- und Demokratiefähigkeit in der Gesellschaft nachhaltig zu stärken.

Rosa von Praunheim portraitierte ihre Arbeit 2017 im Kinofilm „Act! Wer bin ich?“. Das Konzept von Maike Plath liegt in 9 Publikationen vor und ist im Buchhandel erhältlich.

Nicole Giselle Huiskamp

freiberufliche Theaterpädagogin

In Berlin arbeitet sie an verschiedenen Grundschulen und für den Verein ACT e. V. Sie gründete mit Lukas Oertel die freie Theatergruppe ACTIVE PLAYER PRINZENSTRAßE. Außerhalb Berlins arbeitet Nicole Huiskamp in verschiedenen Unternehmen und entwickelt auch hier biografische Eigenproduktionen nach dem ACT Ansatz, mit Auszubildenden und Studierenden aus dem kaufmännischen und betriebswirtschaftlichen Bereich. Sie ist bundesweit in der Erwachsenenbildung tätig und ist zertifizierte Trainier*in für das Mischpult-Prinzip.

Stefanie López

Gründerin und Geschäftsführung ACT e.V.

Studium der Theaterwissenschaft in Mainz und Berlin und Schauspielstudium in Berlin. Von 2001-2007 diverse Engagements als Schauspielerin (u.a. Landesbühne Hannover, Neue Bühne Darmstadt).

Seit 2008 arbeitet sie in Schulen und außerschulisch mit Jugendlichen in Theaterprojekten. 2018 gründete sie die Jugendtheatergruppe ACTIVE PLAYER Kreuzberg. Sie gibt bundesweit Weiterbildungen und ist zertifizierte ACT-Workshop Trainer*in.

Seit 2017 verantwortet sie die Projektleitung des ACT_Labs, in dem Jugendlichen jeden Nachmittag ein offenes Angebot nach dem ACT Konzept zur Verfügung gestellt wird (Status-Training, Tanz, Film etc.).

2018 gründete sie „Familienbande“. Über Familienbande bietet sie, neben ihrer Arbeit bei ACT, auch Workshops für Eltern an, um diese zu unterstützen, zu mehr Empathie und liebevoller Führung zu finden.

Lior Shneior

Tänzer und Choreograf

Lior Shneior ist ein deutsch-israelischer Choreograf, Tänzer und Pädagoge. Shneior ist 1985 in einem Kibbuz in Israel geboren. Seine Tanzausbildung hat er an der Folkwang Hochschule in Essen abgeschlossen und hat danach von 2008 bis 2012 in NYC als Tänzer und Choreograf gearbeitet. Seit 2012 wohnt und arbeitet er in Berlin. Seine Tätigkeit bewegt sich bewusst an der Grenze von künstlerischer und pädagogischer Arbeit.

2017 hat er gemeinsam mit Maike Plath das »Das Methodenrepertoire Tanz und Bewegung – Bausteine für den Theaterunterricht« und die ACT Tanz-Worskhops entwickelt. Darüber hinaus gibt er bundesweit Veranstaltungen. 

Anna Maria Weber

Ehemalige Lehrerin, Beraterin und im Leitungsteam von ACT e.V.

Seit 2015 im Leitungsteam von ACT e.V. für die Bereiche Öffentlichkeitsarbeit und Team-Entwicklung verantwortlich und in der theater- und tanzpädagischen Arbeit von ACT tätig. Bis 2015 war sie Lehrerin für Biologie und Geschichte (Sek I und II) und begleitete Schulen im Auftrag des Senats in der Unterrichtsentwicklung (Umgang mit Heterogenität). Seit 2015 bietet sie bundesweit Veranstaltungen zum Mischpult-Prinzip. Seit 2019 befindet sie sich parallel in der Ausbildung zur Entwicklungsbegleiterin für Menschen und Organisationen und bietet wöchentliche Statustrainings im ACT_Lab an.

Tara Hawk

Fachkraft für Kulturelle Bildung, Übersetzerin und Lehrerin (2008 – 2019). 

Geboren und aufgewachsen in den USA. Bachelor Studium der Politikwissenschaften und Deutsch in den USA. European Master in Interkulturelle Erziehungswissenschaft in Berlin und Weiterbildung zur zertifizierten Fachkraft für kulturelle Bildung im Rahmen von „LernKünste“.

2002 – 2008 arbeitete sie in den USA und Deutschland als freie Pädagogin in diversen Projekten mit Jugendlichen und Erwachsenen im antirassistischen und interkulturellen Bildungsbereich und in den Bereichen Sprachbildung und Teambuilding. Bis 2019 war sie Lehrerin für Geografie, Geschichte, Englisch und Theater (Sek I) und absolvierte berufsbegleitend die Weiterbildung bei Maike Plath. 

In Berlin arbeitet sie an verschiedenen Sekundarschulen für den Verein ACT e.V. und vermittelt das Mischpult-Prinzip an Erwachsenen auch in englischer Sprache europaweit. Darüber hinaus ist sie als freie Sprachlehrerin und Übersetzerin tätig.

Lukas oertel

Bildender Künstler und Kunstvermittler

Studium: Bildende Kunst, Alfter bei Bonn und Interdisciplinary Arts, Oxford. 2013 gründete er mit Birte Trabert Kunstkomplizenschaft für Kunstprojekte & Workshops an Schulen, Universitäten und Museen.

2016 gründete er mit Nicole Huiskamp die AVTIVE PLAYER Prinzenstraße (ehemals ACTIVE PLAYER Wedding).

2019 übertrug er gemeinsam mit Birte Trabert und Maike Plath das Mischpult-Prinzip auf die Bildende Kunst. Der Methodenkasten dazu erscheint im Frühjahr 2020. Darüber hinaus bietet er Workshops für fächerübergreifendes Arbeiten von Kunst und Biologie an (Embryologie, Entwicklung des Menschen/Sexualkunde, Evolution, Zelle und Organismus).

Birte trabert

Bildende Künstler*in und Lehramtsanwärter*in 

Birte Trabert studierte Bildhauerei an der Kunsthochschule Berlin Weißensee, in Jerusalem & Tel Aviv und realisierte dort unabhängige Theaterproduktionen mit Gruppen verschiedner Herkunftsländer. Seitdem erforscht sie Schnittstellen zwischen Bildender Kunst & Theater. Seit 2013 arbeitet sie regelmäßig an Berliner Schulen, in denen sie gemeinsam mit Lukas Oertel freie Kunst- und Theaterprojekte realisiert (Kunstkomplizenschaft).

Seit 2019 ist Birte als Referendar*in im Berliner Schuldienst.

2020 veröffentlicht sie mit Lukas Oertel & Maike Plath »Das Methodenrepertoire RAUM und FLÄCHE – Bausteine für den Kunstunterricht«. Diese Arbeitsweise vermittelt sie als ACT Workshopleiter*In , in Berlin & bundesweit.

 

Das sagen andere über die ACT-Workshops

«Diese vier Tage haben Spaß gemacht und genauso tief berührt. Zum ersten Mal konnte ich glaubhaft erleben, dass Menschen in all ihren Facetten gewollt sind, dass es nichts „Falsches“ gibt und Konflikte als wertvoll erachtet werden. Wahrhaftiger Respekt, große Freude, klare Spielregeln, individuelle Freiheit und geschützter Raum. Solch eine Gesellschaft möchte ich haben, so kann Zukunft aussehen.»
Katja Schreier

«Der Workshop hat mir persönlich eine neue Selbstwahrnehmung eröffnet, mit der ich gestärkt und zufrieden sein kann. Das großartige Konzept der Statuslehre hat mich dazu ermutigt und mir offenbart, dass Veränderung im System möglich ist, aber ich bei mir selbst dafür anfange. Die Hoffnung auf eine neue Welt ist wieder neu aufgeblüht.»
Annika

«Dieser Workshop ist so wichtig für unsere Zukunft, ebenfalls greifbar und anwendbar. So simpel mit großer Wirkung! Es hat viel mit mir gemacht, vor allem das Aushalten in schwierigen Situationen war eine der vielen tollen Übungen. Habt ihr klasse gemacht!»
Nesrin

«Diese Arbeitsweise mit den Jugendlichen ist für mich die menschlichste, wärmste und ehrlichste Art, die mir bis jetzt begegnet ist. Dieser Workshop war für mich ein wahrer Augenöffner, was meine Selbstbewertung betrifft.»
Mitchi Cortés Téllez

«Ich würde es allen Lehrenden wünschen, die Möglichkeit zu bekommen, einen Workshop zu besuchen und ganz viel davon in unseren gemeinsamen Alltag zu transportieren. Für weniger Kläffer und mehr Schildkröten.»
Sonja

«Wie war ich?
Wie bin ich?
Nach was möchte ich konkret streben?
Danke an dieses schöne Status Training.
Es hat sehr, sehr, sehr gut getan.»
Sinan

«Ich bin heute mit meinem neuen „Rüstzeug“ in die Schule gefahren und schon die Vorbereitung schrieb sich wie von selber. Ich hatte einen Konflikt mit einer Klasse zu lösen. Das Schöne war, ich fühlte mich so gewappnet. Ich wußte: Egal, was da kommt, ich werde es aushalten und ich werde damit umgehen. So war es dann auch. Zugegebenermaßen habe ich mich anschließend etwas Super-Hero-mäßig gefühlt. Aber ist ja auch mal schön.
Außerdem habe ich eine erhöhte Bereitschaft bei mir festgestellt, präsent zu sein, bei den Schülern zu sein, da zu bleiben, wenns schwierig wird. Das ist auf eine Art zwar auch anstrengend, aber nicht so sehr, als wenn einem später sowieso alles um die Ohren fliegt, weil Themen schwehlen. Ich freue mich auf Status 2. Habe direkt gebucht.»
Marion Pätzel

«Die Statustheorie und -praxis, wie sie Maike Plath vermittelt, gehört für mich zu einer der wichtigsten Entdeckungen in der Kommunikation. Wenn Menschen, Erwachsene, Kinder oder Jugendliche damit arbeiten, erweitern sie ihr Repertoire im Umgang mit anderen erheblich. Ganz besonders hilfreich ist der produktive Umgang bei Konflikten und Auseinandersetzungen, bei der Perspektivenübernahme und beim Erlernen einer demokratischen Kommunikationskultur. Daher hole ich Frau Plath seit vielen Jahren als Gastdozentin immer wieder an unsere Hochschule.»
Professor Dieter Rüttimann, Pädagogische Hochschule Zürich

«Ein Workshop, bei dem der Funke überspringt. Ein Ansatz, der Lust macht auf Umsetzung, denn hier wurden Schwierigkeiten und Gruppenproblematik nicht ausgeblendet, sondern aufgenommen und mit zum Inhalt gemacht. Vielleicht ist das ein Weg für Schule, wenn sie sich nicht selbst zum Auslaufmodell machen will, sondern flexibel auf Realitäten reagieren und vorbereiten will. Spannend!»
Rike Janssen

«Die ACT-Workshops erfahre ich als einen ACT zur sozialen Plastik. Für mich geht da was auf. Wirkliche Begegnungen finden statt. Da tragen WIRKLICH alle Teilnehmer*innen sehr konkret und partizipativ dazu bei, was genau im Einzelnen passiert und welche Nähe zwischen den Menschen und welche Intensität an Erkenntnissen entsteht. Ich nehme erstens sehr viele, ganz konkrete Techniken und Methoden mit, die ich sehr vielseitig in meine Arbeit als Theaterpädagoge und auch als Psychodrama-Leiter integrieren kann. Und ich nehme jedes Mal etwas mit, das länger nachwirkt. Ich versuche das in Worten zu erklären, obwohl ich sicher bin, dass es sich nur ERFAHREN lässt. Wenn Berührungen zwischen Teilnehmer*innen stattfinden, dann sind darunter auch solche, die ich spontan als „unangenehm“ bewerten würde. Da denke ich „Sch … , jetzt hab ich was falsch gemacht. Wie sehe ich denn jetzt aus?!“ Und schwups, passiert es aber, dass ich mich nicht in mich hinein schäme, sondern genau das, was da passiert PRODUKTIV nutzen kann. In einem Moment hatte ich vielleicht das Gefühl, dass ich aus einem spontanen Impuls heraus, vielleicht aus einem Geltungsbedürfnis heraus, etwas kaputt gemacht habe und im nächsten Moment erfahre ich, dass es aus anderen Perspektiven sehr positiv bewertet und begrüßt wird. Woran liegt das? Ich glaube, dass die Methoden, die Techniken, die grundsätzlichen Erkenntnisse, die Art und Weise der Führung, alles das, was ACT ist, ein hohes Maß an Selbstähnlichkeit und Anschlussfähigkeit, eine „kreative Lebendigkeit“ haben. Alle Interaktionen können auf Augenhöhe immer von allen als etwas Drittes betrachtet werden. Das macht Hoffnung und motiviert mich, nicht so streng zu mir selbst zu sein und weniger Angst davor zu haben, mich selbst zuzugeben – so als Einladung. Danke!»

Kai Kloss, Theaterpädagoge und Psychodrama-Leiter

„Der Workshop war für mich sehr abwechslungsreich, superinteressant und hat mich motiviert und bestärkt. Bestärkt darin, weiter an den Jugendlichen/Schüler*innen dranzubleiben, Einsatz zu zeigen und Veränderungen zu initiieren. Motiviert, noch mehr über Inklusion und meine innere Haltung nachzudenken und noch mehr Theater zu wagen. Deine Art war unglaublich klar, offen und so wertschätzend auf allen denkbaren Ebenen, dass ich richtig happy bin.“

„Tolle praktische Impulse, die gut in die eigene Arbeit zu integrieren sind.“

„Es ist ein Super-Konzept. Ich freue mich darauf, einzelne Bausteine in meine Arbeit miteinzubeziehen.“

„Die Denkanstöße und Impulse sind eine Bereicherung: Soviel Kreativität, keine Wertung. Alles ist erlaubt, aber die Freiheit zu entscheiden, was möchte ich machen, war für mich entspannend. Fühlte mich nicht unter Druck gesetzt.“

„Top. Viel Input, aber nicht überdosiert.“

„Sehr professionell, super Methodik, klar verständlich.“

„Toller Mix aus Theatertechniken und Pädagogik.“

Orte

Ein Großteil der ACT-Workshops finden im Urbanraum statt:   Urbanstraße 93, 1. Hinterhof, 10967 Berlin

Der Workshop TANZ II findet im Tanzraum Wedding statt:
Oudenarder Straße 16-20, 13347 Berlin
Bauteil A-West, 2. OG, 
zwischen den Treppenhäusern A7-A8

Wie Workshops zu Bildender Kunst finden im Neuköllner Kunstzentrum YOUNG ARTS statt: Donaustr. 42, 12043 Berlin

 

Preise

Einzelbuchung: 350,- € pro Workshop
Kombirabatt: 680,- € [für 2 Workshops]
Gesamtpaket – klein: 1.650,- € [für 5 Workshops]
Gesamtpaket – groß: 2.500,- € [für 8 Workshops]

ACT-Abo: 30,- € monatlich oder 320,- € jährlich (alle Workshops können nach Bedarf wiederholt werden + 2 Abo-Termine jährlich)

10% Rabatt auf alle Preise für Verbündete (Fördermitglieder) von ACT e.V. – jetzt Verbündete*r werden!
20% Ermäßigung für Schüler*innen, Studierende, ALG II- Empfänger*innen und Inhaber*innen eines Berlin-Passes.

Raten-Zahlung nach Absprache möglich!

Wir nehmen Bildungsprämiengutscheine an!

Im Falle eines Rücktrittes von der Teilnahme an einem Workshop werden folgende Gebühren für die Stornierung erhoben:
— Bis 30 Tage vor Veranstaltungsbeginn: 20,- € (Bearbeitungsgebühr)
— 29-14 Tage vor Veranstaltungsbeginn: 30% der Workshopgebühr
— 13-7 Tage vor Veranstaltungsbeginn: 50% der Workshopgebühr
— Späterer Rücktritt: 100% der Workshopgebühr

Wird eine Ersatzperson für die Veranstaltung gestellt, entfallen die Stornogebühren.

Bei der Buchung von einem Workshop einfach unten einen Termin auswählen und online buchen. Falls einige der Workshops nicht angezeigt werden oder Sie noch Fragen zur Buchung haben, schicken Sie bitte eine Email an Friederike Erhart unter workshop@act-berlin.de

Bei Fragen zu den Workshops können Sie uns auch gerne im Büro anrufen unter 030-91534775.

Zum ACT-Workshop anmelden

Die Anmeldung ist auch möglich per Mail an Friederike Erhart, workshop@act-berlin.de

ACT-STIPENDIUM 2020/21

Im Schuljahr 2020/21 wird es wieder ein ACT-Stipendium für alle Workshops geben. Die Ausschreibung mit allen weiteren Informationen findet ihr hier! Wir freuen uns auf eure Bewerbungen!

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