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ACTIVE PLAYER Karl-Marx-Straße

Heimathafen Neukölln, Karl-Marx-Str. 141, 12043 Berlin

Probenzeit: Mo 17-20 Uhr, Premiere am: 14.06.2018 auf der Studiobühne Heimathafen Neukölln, Teilnahme am ACT-Festival

„Der Nachteil der Intelligenz besteht darin, dass man ununterbrochen gezwungen ist, dazu zu lernen“. George Bernhard Shaw

In ihrer neuen Jugendtheaterproduktion am Heimathafen Neukölln verhandeln die ACTIVE PLAYER Geschichten von Macht und Ohnmacht. Sie erschaffen sich eine Kopie ihrer selbst – einen „Replikanten“ mit künstlicher Intelligenz – und gehen den Fragen nach: Welches Menschenbild liegt meiner Programmierung zugrunde? Was passiert, wenn mein Replikant selbstständig weiter lernt? Wenn er sich emanzipiert und eigene Entscheidungen trifft? Wird mein Replikant eine effiziente Maschine oder ein besserer Mensch?

Die ACTIVE PLAYER verhandeln mit filmischen und theatralen Mitteln ihre Ideen, Befürchtungen und Hoffnungen zum Verhältnis Mensch und Maschine in einer direkt bevorstehenden Zukunft.

Durchgeführt von Maike Plath und Lukas Oertel

Das Theaterprojekt ist Teil des Projektes „Resonanz – Qualität durch gelingende Beziehungsgestaltung“ und wird kofinanziert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), die Software AG-Stiftung, die Joachim Herz Stiftung, die Stiftung Edith Maryon gGmbH, die Bödecker-Familienstiftung für Kinder und die Losito • Kressmann-Zschach Foundation.

Herzlichen Dank!

 

ACTIVE PLAYER Spittastraße

Alte Schmiede, Spittastr. 40, 10317 Berlin

Probenzeit: Dienstag 16:30-19:30 Uhr, Premiere am: 21.06.2018 im theaterforum kreuzberg (tfk), Teilnahme am ACT-Festival

Was meint einer, der «Freiheit» sagt? Was meint eine, die «Heimat» sagt? Was meint eine, die «Krieg» sagt? Wenn wir aus unterschiedlichen Welten kommen, helfen Worte oft nicht weiter. Berliner Jugendliche und junge Geflüchtete machen sich mit den Mitteln des Theaters auf die Suche nach der Bedeutung hinter den Worten. Dort wo unsere Gedanken und Erlebnisse, Wünsche und Fähigkeiten, kurz, unser gesamtes menschliches Potential verborgen liegt. Erst wenn wir diese verstehen, können wir auch zu einer gemeinsamen Sprache finden.

Durchgeführt von Ana-Svenja Kiesewalter und Thomas Kairis

Das Projekt ist Teil des Projektes „ÜBERsetzen“ und wird gefördert von Aktion Mensch und der Ammer Stiftung

Herzlichen Dank!

ACTIVE PLAYER Prinzenstraße

TAK Theater im Aufbau Haus, Prinzenstr. 85 F, Probebühne

Probentag: Mittwoch 16:30-19:30 Uhr Premiere am: 22.06.2018 im TAK Theater im Aufbau Haus, Teilnahme am ACT-Festival

Widerstand wächst auch dort, wo er eigentlich nicht vorgesehen war. Können wir jedem seine Souveränität zugestehen, oder entscheiden wir uns für Macht und Kontrolle? Wir brauchen Widerstand, damit nicht alles erstarrt. Es beginnt mit einem zarten Ziepen im Herzen, das dir sagt, dass es so nicht sein darf. Schließlich bringt jemand ein entschiedenes „Nein!“ heraus, und endlich ruft jemand laut: „Ich werde mich nicht ändern, nur weil ihr das wollt!“ Und dann kommt die Angst. Denn was ist, wenn du wirklich etwas zu verlieren hast?

In diesem Jahr gehen die Spieler*innen der Frage nach, was Widerstand in unserer Zeit und ihrem Leben bedeutet.

Durchgeführt von Nicole Huiskamp und Lukas Oertel

Das Projekt ist Teil des Projektes „ÜBERsetzen“ und wird gefördert von Aktion Mensch, der Kreuzberger Kinderstiftung, dem Rotary Club Mitte und der Ammer Stiftung.

Herzlichen Dank!

Projekte in Schulen

ACT kooperiert langfristig und nachhaltig mit Schulen. Die Formate richten sich nach den Möglichkeiten und Bedürfnissen der Schule. Es gibt Intensivprojekte und Jahresprojekte.

Alexander-Puschkin-Schule

Lichtenberg

Jahresprojekt mit Teilnahme am ACT-Festival, Premiere am: 15.06.2018 im tik Theater im Kino

Das Projekt im Kulturhaus Karlshorst steht in diesem Jahr in Verbindung mit den ACTIVE PLAYERN LICHTENBERG und den ACTIVE PLAYERN WEDDING und ist Teil des Projektes „ÜBERsetzen“.

Was meint einer, der «Freiheit» sagt? Was meint eine, die «Heimat» sagt? Was meint eine, die «Krieg» sagt? Wenn wir aus unterschiedlichen Welten kommen, helfen Worte oft nicht weiter. Berliner Jugendliche und junge Geflüchtete machen sich mit den Mitteln des Theaters auf die Suche nach der Bedeutung hinter den Worten. Dort wo unsere Gedanken und Erlebnisse, Wünsche und Fähigkeiten, kurz, unser gesamtes menschliches Potential verborgen liegt. Erst wenn wir diese verstehen, können wir auch zu einer gemeinsamen Sprache finden.

Durchgeführt von Christina Kettering und Angela Kauert

Das Projekt ist Teil des Projektes „ÜBERsetzen“ und wird gefördert von Aktion Mensch, der Ammer Stiftung und aus Mitteln der Schule

Herzlichen Dank!

Herbert-Hoover-Schule

Wedding

Intensivprojekt über acht Wochen mit zwei Jahrgängen, interne Präsentation

Von «himmelhochjauchzend» bis «zu Tode betrübt»: Was fühle ich selber und wer sind all die neuen Menschen in meiner Klasse? Oder: Was bedeutet Stadt für mich und was kann ich täglich in ihr entdecken? Alle 7. und 8. Klassen schnuppern in einwöchigen Projektwochen zum Schuljahresbeginn nun schon seit 6 Jahren Theaterluft.

Durchgeführt von Julia Brettschneider, Kalle Mille, Marianne Thies und Jule Torhost. Das Projekt wird ermöglicht aus Mitteln der Schule und des Bezirks Mitte. Herzlichen Dank!

Kepler-Schule

Neukölln

Jahresprojekt mit Teilnahme am ACT-Festival, Premiere in der Aula der Schule

Das Projekt an der Kepler-Schule steht in diesem Jahr in Verbindung zu den ACTIVE PLAYERN NK und verhandelt daher ebenfalls das Thema „Machtverhältnisse“. Wie ist die Macht in meinem Leben verteilt? Was entscheidet meine Mutter oder mein Bruder? Was entscheidet das Arbeitsamt und was entscheide ich selbst?

Durchgeführt von Clara Puchalte-Ibarrondo und Falko Glomm.

Das Theaterprojekt ist Teil des Projektes „Resonanz – Qualität durch gelingende Beziehungsgestaltung“ und wird kofinanziert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), die Software AG-Stiftung, die Joachim Herz Stiftung, die Stiftung Edith Maryon gGmbH, die Bödecker-Familienstiftung für Kinder und die Losito • Kressmann-Zschach Foundation.

Herzlichen Dank!

 

Oberstufenzentrum Handel 1

Kreuzberg

Modellprojekt über 10 Wochen mit interner Präsentation

Manchmal sitzt man zwischen den Stühlen. Weiß noch nicht: Was will ich eigentlich? Wer will ich sein? Wo will ich hin? Das Oberstufenzentrum Handel 1 in Kreuzberg führt ab September das Projekt Berliner Ausbildungsmodell (BAM) für Jugendliche durch, die noch einen Ausbildungsplatz suchen. ACT gestaltet darin wöchentlich einen Tag. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf Statustraining.

Durchgeführt von Nina Arens-Can und Anna Maria Weber

Das Projekt wird finanziert aus Mitteln der Schule.

Herzlichen Dank!

Zwillinge machen ein Selfi bei der Probe.

«Das Glück kommt in der Probenzeit, weil man frei ist. Man ist wortwörtlich frei, und ich glaube so eine Freiheit gibt es sehr selten auf der ganzen weiten Welt!»

Walid, 19 Jahre, Neukölln

Alle Projekte sind für die Teilnehmenden kostenfrei. ACT finanziert sich zu 95 Prozent aus Fördermitteln und Spenden. Damit das so bleibt, freuen wir uns über Ihre Hilfe!

Zwei Mädchen bei der Produktion biografischer Texte in einer Schreibwerkstatt zum biografischen Theater.